Wie viel Schlaf notwendig ist

Wie viel Schlaf notwendig ist

Warum wir uns das Ausschlafen angewöhnen müssen

Für viele Menschen sind 24 Stunden am Tag nicht genug. Deshalb schlafen sie weniger, wollen mehr leisten. Doch die Rechnung haben sie ohne das Gehirn gemacht .

Brauchen Sie acht Stunden Schlaf oder reichen vielleicht auch nur vier Stunden? Wie viel Schlaf wir benötigen, ist genetisch festgelegt. In der Regel brauchen wir aber zwischen sechs und acht Stunden Schlaf, wie Forscher herausgefunden haben. Das ist gesund für den Körper, vor allem aber für das Gehirn, das die Ruhezeiten braucht, um sich zu regenerieren. Besonders Menschen in Führungspositionen fallen oft dem Irrglauben zum Opfer, sie könnten mit weniger Schlaf viel mehr leisten.

So schläft etwa Ex-Bahn-Chef Rüdiger Grube nachts selten länger als vier Stunden. Andere Manager wie etwa Apple-Chef Tim Cook oder GM-Chefin Mary Barra stehen gegen vier Uhr auf, um Sport zu machen, Nachrichten zu lesen, sich auf den Tag vorzubereiten.

Der Heidelberger Biologe Christoph Randler glaubt sogar, dass insbesondere Frühaufsteher Karriere machen, sind sie doch aktiver, haben ein höheres Leistungsvermögen, sind verantwortungsbewusster. Und das alles zulasten des Schlafes: Vier Stunden - oder sogar weniger - sollten genügen. Doch diese Annahme ist fatal, vor allem auf lange Sicht.

weiterlesen

weiterlesen

Warum wir uns das Ausschlafen angewöhnen müssen

Warum wir uns das Ausschlafen angewöhnen müssen

Brauchen Sie acht Stunden Schlaf oder reichen vielleicht auch nur vier Stunden? Wie viel Schlaf wir benötigen, ist genetisch festgelegt. In der Regel brauchen wir aber zwischen sechs und acht Stunden Schlaf, wie Forscher herausgefunden haben. Das ist gesund für den Körper, vor allem aber für das Gehirn, das die Ruhezeiten braucht, um sich zu regenerieren. Besonders Menschen in Führungspositionen fallen oft dem Irrglauben zum Opfer, sie könnten mit weniger Schlaf viel mehr leisten.

So schläft etwa Ex-Bahn-Chef Rüdiger Grube nachts selten länger als vier Stunden. Andere Manager wie etwa Apple-Chef Tim Cook oder GM-Chefin Mary Barra stehen gegen vier Uhr auf, um Sport zu machen, Nachrichten zu lesen, sich auf den Tag vorzubereiten.

Der Heidelberger Biologe Christoph Randler glaubt sogar, dass insbesondere Frühaufsteher Karriere machen, sind sie doch aktiver, haben ein höheres Leistungsvermögen, sind verantwortungsbewusster. Und das alles zulasten des Schlafes: Vier Stunden - oder sogar weniger - sollten genügen. Doch diese Annahme ist fatal, vor allem auf lange Sicht.

weiterlesen

Melatonin

​Melatonin

Unser Schlafhormon. Entsteht aus Serotonin. Und das wiederum aus Tryptophan. Natürlich kennen Sie sich hier längst aus.

Melatonin war vor ein paar Jahren (in den USA) eine Modedroge. Man hat diesem Hormon wundersame Wirkungen zugeschrieben. Dieser Hype ist schnell verpufft. Dennoch: Er hat die Forschung angestoßen, beflügelt. So, dass wir heute ein neu erwachtes Interesse an diesem Schlafhormon registrieren können.

Man braucht nur die wissenschaftliche Literatur durchzugucken.

Interessant, dass Melatonin heute als das perfekte Antioxidans gehandelt wird.Lassen Sie mich andeuten

  • Es ist global, also im ganzen Körper wirksam (auch Gehirn).
  • Es ist sehr potent. Wesentlich wirksamer als Vitamin C und Vitamin E.
  • Es neutralisiert freie Radikale, ohne dabei selbst zum Radikal zu werden (Schwachpunkt von Beta-Carotin).
  • Es ist völlig ungiftig (wenn Sie wollen, eine Aminosäure) und kann als Kapseln eingenommen werden. Muss also nicht gespritzt werden.

Aber bleiben wir bei der wesentlichen, der Schlafwirkung. Wesentlich deshalb, weil wir das merken und registrieren. Die zellschützende Wirkung merkt man ja erst viele Jahre später. Also los: Wussten Sie, dass manche Medikamente

Ihr Melatonin blocken?

Ihren Schlaf stören?

weiterlesen

https://www.strunz.com/de/news/melatonin-1.html

Müde am Morgen?

Müde am Morgen? Vielleicht liegt’s an Ihren Einschlaf-Gewohnheiten … 

Für einen ausgeschlafenen Start in den Tag: Auf welche Einschlaf-Routinen erfolgreiche Menschen setzen - und wie auch Sie morgens erholter aufwachen.

Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal so richtig ausgeschlafen? Im Sommerurlaub 2013? Oder erinnern Sie sich schon gar nicht mehr? Viele Unternehmer schieben ein chronisches Schlafdefizit vor sich her. Klar, das liegt an viel Arbeit: Wer ein erfolgreiches Unternehmen führt, ist morgens oft als erstes in der Firma – und macht am Abend das Licht aus.

Dazu kommen noch geschäftliche Termine am Abend, die die Zeit für die Familie noch knapper werden lassen. Und wer zumindest hin und wieder Freunde und private Bekannte treffen will, bei dem ist zu wenig Schlaf quasi vorprogrammiert.

Falsche Gewohnheiten sind schuld

Aber: Schlafmangel hat nicht nur mit Stress zu tun – sondern auch mit den schlechten Gewohnheiten. Erfolgreiche Menschen wissen: Das, was wir vor dem Schlafengehen machen, hat erheblichen Einfluss auf die Qualität unseres Schlafs – und damit auch darauf, wie wir uns am nächsten Tag fühlen.

Optimal schlafen - tief und erholsam -ohne Schlafstörung

Laufen, Sport und Schlaf

Weil das Gesetz der Evolution uns etwas von einem Gegensatz erzählt, nämlich von

  • Körperlicher Belastung, von mir aus Erschöpfung
  • führt zu tiefem Schlaf.

Die Evolution erzählt uns nichts von übergroßer geistiger Belastung, Stress, Sorgen bis zum Burnout auf der einen und deswegen guten Schlaf auf der anderen Seite. So hab ich das nie verstanden. Im Gegenteil.

Heißt: Schlaf braucht einen präzise definierten Gegenpol. Wenn Sie gut schlafen wollen, müssen Sie den Körper gut erschöpfen. Wie auch immer Sie das tun.

weiterlese​​​​​n

schlafen ohne probleme

Gut schlafen – sleep well

Wie Sie wissen, ist Schlaf nicht gleich Schlaf. Sie können 11 Stunden im Bett liegen und dennoch morgens aufwachen „wie gerädert“. Den feinen Unterschied macht der Tiefschlaf. Die recht kurzen Phasen der absoluten Erholung. Das sind vielleicht 3 x 20 Minuten pro Nacht. Genügt. Aber die müssen Sie eben haben. Und wenn nicht?               weiterlesen

Der höchste Standard der Medizin

Glücklich, voll Lebensfreude, voll Lebensenergie


Ja, und wie geht das? Wie macht man das? Haben Sie eine Gebrauchsanleitung? Habe ich. Liegt heute Morgen auf meinem Schreibtisch ein kleiner Ausschnitt aus irgendeiner Zeitung.

Eine Kurzfassung modernster und erfolgreicher Medizin. Also genau dem Gegenteil der Schulmedizin. Erfolgreiche Medizin, die auf Nobelpreis-Erkenntnissen beruht. Darf ich dieses Zettelchen zitieren?

  • Das beste Rezept:
  • Patient: „Herr Doktor, ich fühle mich nicht so gut, kann mir aber nicht erklären, woran das liegen kann“.
  • Arzt: „Meditieren Sie jeden Tag für 20 Minuten, machen Sie täglich 30 Minuten Sport, bewegen Sie sich draußen in der Natur, genießen Sie häufig die Sonne, essen Sie 7-10 Hände Gemüse und Obst, vollreif und in Bioqualität jeden Tag, trinken Sie 2 Liter Wasser, hören Sie keine Nachrichten mehr, schalten Sie den Fernseher nicht mehr ein und hören Sie auf, sich Sorgen zu machen um Dinge, die Sie nicht ändern können. „Kommen Sie dann bitte in 3 Wochen wieder.“ weiterlesen

Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an

DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent.

Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank. Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel.

Die aktuelle Studie der DAK-Gesundheit untersucht umfassend die krankheitsbedingten Ausfalltage sowie ärztliche Behandlungen bei Schlafstörungen und wirft einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für die Analyse zum Krankenstand wurden die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten durch das IGES Institut in Berlin ausgewertet. Außerdem wurden rund 5.200 erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von 18 bis 65 Jahren durch das Forsa-Institut repräsentativ befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Die Ergebnisse wurden mit einer DAK-Untersuchung aus dem Jahr 2010 verglichen. weiterlesen