Monthly Archives: August 2017

Der höchste Standard der Medizin

Glücklich, voll Lebensfreude, voll Lebensenergie


Ja, und wie geht das? Wie macht man das? Haben Sie eine Gebrauchsanleitung? Habe ich. Liegt heute Morgen auf meinem Schreibtisch ein kleiner Ausschnitt aus irgendeiner Zeitung.

Eine Kurzfassung modernster und erfolgreicher Medizin. Also genau dem Gegenteil der Schulmedizin. Erfolgreiche Medizin, die auf Nobelpreis-Erkenntnissen beruht. Darf ich dieses Zettelchen zitieren?

  • Das beste Rezept:
  • Patient: „Herr Doktor, ich fühle mich nicht so gut, kann mir aber nicht erklären, woran das liegen kann“.
  • Arzt: „Meditieren Sie jeden Tag für 20 Minuten, machen Sie täglich 30 Minuten Sport, bewegen Sie sich draußen in der Natur, genießen Sie häufig die Sonne, essen Sie 7-10 Hände Gemüse und Obst, vollreif und in Bioqualität jeden Tag, trinken Sie 2 Liter Wasser, hören Sie keine Nachrichten mehr, schalten Sie den Fernseher nicht mehr ein und hören Sie auf, sich Sorgen zu machen um Dinge, die Sie nicht ändern können. „Kommen Sie dann bitte in 3 Wochen wieder.“ weiterlesen

Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an

DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent.

Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank. Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel.

Die aktuelle Studie der DAK-Gesundheit untersucht umfassend die krankheitsbedingten Ausfalltage sowie ärztliche Behandlungen bei Schlafstörungen und wirft einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für die Analyse zum Krankenstand wurden die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten durch das IGES Institut in Berlin ausgewertet. Außerdem wurden rund 5.200 erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von 18 bis 65 Jahren durch das Forsa-Institut repräsentativ befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Die Ergebnisse wurden mit einer DAK-Untersuchung aus dem Jahr 2010 verglichen. weiterlesen